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Stand 2025-09-17. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.
Die Weltjahresförderung betrug 2008 noch 2260 Tonnen, 2011 bereits 2700 Tonnen, seit dem Jahr 2015 werden jedes Jahr bereits mehr als 3000 Tonnen Gold abgebaut, etwa hundertmal mehr als im 19. Jahrhundert. Aktuell wird in zwei Jahren mehr Gold gefördert, als in den tausend Jahren des Mittelalters zusammen dokumentiert ist. Das meiste Gold wurde lange Zeit in Südafrika gefördert, dessen Fördermengen jedoch bereits seit den 1970er Jahren sinken. Im Jahr 2007 förderte Australien die größte Menge. Seit 2008 stammt die größte Fördermenge aus der Volksrepublik China (mit Unternehmen wie Shandong Gold Group), gefolgt von Australien. Ebenfalls seit 2008 fördern die USA mehr Gold als Südafrika, seit 2010 liegt die Fördermenge Russlands über der von Südafrika. 2019 und 2020 waren China, Australien und Russland die führenden Goldabbauländer und produzierten jeweils über 300 t Gold. Zusätzlich zur Förderung spielt bei Gold aber auch das Recycling eine relevante Rolle. So wurden 2020 alleine in den USA 92 t Gold aus Metallschrott gewonnen.
Quellen: de.wikipedia.org
Weltweit existieren nur einige große Goldförderunternehmen, deren Aktien an den Börsen gehandelt werden. Dazu gehören etwa Agnico Eagle Mines, AngloGold Ashanti, Barrick Gold, Freeport-McMoRan Copper & Gold, Gold Fields Ltd., Goldcorp, Kinross Gold, Newmont Mining und Yamana Gold.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Goldbestand weltweit === In der gesamten Geschichte der Menschheit wurden bis Ende 2024 schätzungsweise 216.265,4 Tonnen gefördert. Dies entspricht einem Würfel mit 22,37 Metern Kantenlänge (rund 11.195 Kubikmetern) reinem Gold (Reingold) und rund 26,5 g (also etwas mehr als ein Kubikzentimeter) pro Kopf der Weltbevölkerung. 17,46 % des gesamten Goldes (Stand 2024) befinden sich im Besitz von Zentralbanken, siehe auch Goldreserve.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Vorkommen in Europa === Die Förderung von Gold in Europa – am meisten in Finnland und Schweden – ist im internationalen Vergleich unbedeutend. Die rumänischen Golderzvorkommen sind wohl die größten in Europa. In Bulgarien finden in den stillgelegten Goldminen Zlata (aktiver Bergbau: 1939–1973) und Krushov Dol (aktiv: 1965–1974) wieder Erkundungen statt. In Barsele (in der Gemeinde Storuman) in Schweden wurde ein Vorkommen erkundet. In einigen großen Kieswerken wird Gold als Beiprodukt gewonnen, die Erträge liegen in Deutschland geschätzt bei etwa 10 bis maximal 30 Kilogramm pro Jahr. →Rheingold. Seit römischer Zeit wurde im Gebiet des Monte Rosa bis in die Neuzeit Gold abgebaut. Bekannte Fundorte waren im Val Anzasca, Macugnaga/Borca, Pestarena, Zwischbergental/Gondo im Kanton Wallis, Valsesia Alagna in Piemont und im Ayastal/Brusson im Aostatal.
Quellen: de.wikipedia.org
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